Grippe 2018 und die Inspiration des Holunders

7. März 2018.TinePe.2 Likes.0 Comments

Grippe 2018
und die Inspiration des Holunders

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Beinahe von einem Moment auf den anderen fühle ich mich richtig krank. Kopf, Augen und Glieder schmerzen. Da gibt es nichts mehr, das nicht weh tut. Und in mir ist eine unglaubliche innere Kälte, die mich plötzlich erfasst hat …..

….. jede Faser meines Körpers schreit nach einer warmen Badewanne und nach meinem Bett. Nichts geht mehr. Ich fühle mich hundeelend und habe plötzlich eine ganze Menge Zeit. Die nächsten Tage kommen noch weitere Symptome hinzu, aber darum soll es mir in diesem Artikel nicht gehen.

..... Grippe 2018 ….. Zeit für mich ….. Zeit zu spüren ….. Zeit in mich hineinzuhören ….. Zeit der Grippe zuzuhören ….. Zeit mich zu verbinden mit der Heilpflanze, die sich mir im Jahr 2017 am meisten offenbart hat ….. die sich mir am meisten angenähert hat ….. die mir die Hand gereicht hat ..... die mich an die Hand genommen hat ….. die mir erzählt hat, wie wichtig sie für mich werden würde ……

Und so entscheide ich mich als Begleiter nur für den Holunder. Für „meinen“ Holunder, bei dem ich im vergangenen Jahr so viel Zeit verbracht habe …..

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….. dem ich über ein Jahr hinweg zugehört habe. Dem ich von meinen Freuden, aber auch von meinen Sorgen und Nöten erzählt habe. Dessen Entwicklung mich auf seine Art und Weise begleitet und geführt hat. Aus dessen Blüten für mich heilkräftige Tinktur und Tee geworden sind …..

….. ich entscheide mich bewusst dafür, nichts anderes zusätzlich einzunehmen. Nur der Holunder soll mich begleiten, um diese Grippe gut und gewinnbringend  zu durchstehen.

Jetzt im Moment der „Not“, der Krankheit, möchte ich ihn erfahren. Aber nein, das ist ja völlig verkehrt ausgedrückt. Es ist wohl eher der Holunder, der sich mir jetzt im Moment der „Not“, der Krankheit, offenbaren möchte …..

….. und so bringt warmer Holunderblütentee mit Holunderblütentinktur versetzt Wärme, wo Eiseskälte das Regiment übernommen hat …..

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….. ich liege im Bett, lasse meinen Gedanken freien Lauf und der Holunder beginnt zu erzählen …..

….. er erzählt mir, dass dieser „Virus“, dem wir Menschen einen recht seltsamen Namen gegeben haben, ganz einfach ein Teil des Lebens ist. Dass es keine Zufälle gibt und auch er seinen Sinn und seinen Grund hat. Auch wenn wir Menschen das oftmals nicht verstehen oder einsehen mögen. Und deshalb versuchen, zu entfliehen, oder, wenn das nicht gelingt, mit allen Mitteln zu unterdrücken, wegzudrücken, zu bekämpfen.

In diesem Moment habe ich das Gefühl, dass der Geist des Holunders direkt verbunden ist mit meiner inneren Gedankenwelt. Mit mir in Kommunikation geht, mir die notwendigen Antworten auf meine Fragen gibt. Denn ich habe gerade über die Impfung nachgedacht und ob es nicht vielleicht doch besser gewesen wäre …..

….. und so erzählt mir der Holunder, dass diese Verhaltensweisen vielleicht menschlich sein mögen, jedoch niemals im Sinne des Lebens sein können …..

….. denn auch dieser „Virus“, so erzählt er mir, ob es uns passt oder nicht, ist ein Teil dessen, was war, was gerade ist und was sein wird …..

….. mit genau diesen Worten lässt der Holunder für mich alles verschmelzen …..

….. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft …..

…..  alles macht er zum ewig zeitlosen „Jetzt“.
Erzählt von der Notwendigkeit, der Wichtigkeit und der Richtigkeit …..

„Aha“, denke ich, „dann ist es also notwendig, wichtig und richtig, dass mich die Grippe erwischt hat.“
Und ich beginne darin etwas für mich sehr Wesentliches zu verstehen …..

….. der Geist oder das Wesen des Holunders war bereits für mich auf diese Grippe eingeschwungen, als ich im Frühsommer die cremeweißen Blüten gesammelt habe, um Tee und Tinktur werden zu lassen. Vielleicht war mir dann ja bereits zu diesem Zeitpunkt, Kraft des Holunders, die Heilung gegeben. Wie auch immer, er war offensichtlich schon damals in Resonanz …..

….. das alles wirft ganz neue Gedankengänge auf, lässt meine Ehrfurcht vor den Pflanzenwesen noch mehr wachsen.

Macht sie für mich noch wertvoller und heilkräftiger. Denn sie wissen in dem Moment, in dem wir zu ihnen kommen, was kommen wird, weil es bereits ist.

Und so konnte ich mich für gar nichts anderes entscheiden, als für „meinen“ Holunder. Kein anderes gekauftes Mittel hätte mir geben können, was er mir zu geben hatte …..

….. er alleine konnte, wollte und sollte mir in seiner Weisheit die notwendige Inspiration sein …..

….. und so hat der Holunder mich durch diese Grippe noch etwas gelehrt, das mir  bis dahin nicht wirklich bewusst war …..

….. er hat mich gelehrt, warum es wichtig ist, jedes Jahr aufs Neue die für mich wesentlichen Heilpflanzen zu sammeln und nicht auf die gesammelten Werke der Vorjahre zurückzugreifen ….

….. denn, die uns völlig verkopften Menschen ach so wichtigen, nachweisbaren Wirkstoffe mögen vielleicht annähernd dieselben sein …..

….. die Informationen, Schwingungen und Resonanzen jedoch sind komplett andere …..

© Copyright 07.03.2018 Martina Petermann

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